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KLAFS – MY SAUNA UND SPA

Die Sonne als kostenlose Wärmequelle im Saunabetrieb: mit der KLAFS Solarsauna®

Die Sonne als kostenlose Wärmequelle im Saunabetrieb: Mit der KLAFS Solarsauna® The KLAFS SOLARSAUNA® uses up to 70 % less energy than conventional outdoor saunas KLAFS SOLARSAUNA® interior view: on the left the specially developed heating system with ceramic heating elements Die Wärme wird gespeichert und über die in der SOLARSAUNA® angebrachten Specksteinwände in den Innenraum abgegeben The KLAFS SOLARSAUNA® at the Schenkenseebad Schwäbsich Hall zurück vorwärts

Denn dank unserer innovativen Maßnahmen liegt der Energieverbrauch der SOLARSAUNA® um fast 70 % unter dem einer konventionellen Außensauna. Angefangen von der Nutzung der Sonnenenergie über die aktive Wärmerückgewinnung, dem Einsatz des KLAFS KLIMA-MANAGERS bis hin zum integrierten Windfang und der enormen Dämmung von Wänden und Decke, die den k-Wert auf ca. 0,22 sinken lassen: Solarenergie macht sich nicht nur für die Umwelt bezahlt. So sorgt die sanfte  Strahlungswärme der durch die Sonne erwärmten Specksteinplatten außerdem für ein zusätzliches Wohlgefühl und ein besonders elementares Wärmen.

Übrigens: Auch der Erholungsfaktor Ihrer Gäste lässt sich in Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen. Bei der SOLARSAUNA® ist er vergleichbar mit dem KLAFS SANARIUM®.

Ach ja, und für den Fall, dass sich die Sonne einmal hinter dunklen Wolken versteckt: Ein speziell entwickeltes Heizsystem sorgt auch an trüben Tagen für strahlende Gesichter. Wenn das nicht auch für Sie ein Grund ist, sich zu freuen.


Erklärung k-Wert: Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch k-Wert genannt, ist ein Maß für den Wärmestrom, der bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch ein 1 m2 großes Bauteil fließt. Einheit: W/m2·K. Um den Wärmebedarf eines Gebäudes zu berechnen, wird der k-Wert für die verschiedenen Bauteile des Gebäudes bestimmt und die anteiligen Wärmeverluste addiert. Je kleiner der k-Wert, um so geringere Wärmeverluste treten auf. Die Größe des k-Wert hängt von den verwendeten Baumaterialien ab, genauer gesagt von deren Wärmeleitfähigkeit, von den Bauteildicken und von den Wärmeübergängen zwischen den verschiedenen Materialien.

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