Timo Bolls Erfolgsgeheimnis


Newsroom Unternehmen Gesundheit Produkte Weitere Themen


Er ist 16-facher Europameister, WM-Dritter und 2-facher olympischer Medaillengewinner. Er ist seit über zehn Jahren einer der Besten seines Fachs und dennoch darauf aus, sich ständig zu verbessern. Deshalb ging er zuletzt nach China, dem Land der Seriengewinner wichtigster Tischtennis-Wettbewerbe, um in der Heimstatt seiner schärfsten Konkurrenten sein Potential weiter auszubauen. Um in China aber zu bestehen, ist größte Fitness notwendig. Diese erarbeitet sich Timo Boll unter anderem durch eine Trainingsform, die man unter Tischtennisspielern gar nicht vermuten würde.


Er ist 16-facher Europameister, WM-Dritter und 2-facher olympischer Medaillengewinner. Er ist seit über zehn Jahren einer der Besten seines Fachs und dennoch darauf aus, sich ständig zu verbessern. Deshalb ging er zuletzt nach China, dem Land der Seriengewinner  wichtigster Tischtennis-Wettbewerbe, um in der Heimstatt seiner schärfsten Konkurrenten sein Potential weiter auszubauen. Um in China aber zu bestehen, ist größte Fitness notwendig. Diese erarbeitet sich Timo Boll unter anderem durch eine Trainingsform, die man unter Tischtennisspielern gar nicht vermuten würde.

Sechs Wochen insgesamt spielte Timo Boll  in der chinesischen Superleague  und besiegte dabei die Besten der Besten: „Die Siege gegen den Welt- und Olympiasieger Zhang Jike, den Weltranglisten Ersten Xu Xin, sowie Yan An, ein neues Supertalent und bereits Nr. 10 der Welt, zeigen, dass ich in der Lage bin, die stärksten Spieler zu schlagen“, so Boll. Den Chinaausflug nutzte er exakt deshalb, um sich mit den Besten zu messen:  „Auf meinem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio fehlte mir noch etwas mehr Spielpraxis gegen die besten Chinesen. Daher auch die Entscheidung, den Sommer in China zu verbringen. Ich greife auf jeden Fall an!“

Fragt man Timo Boll, auf welche Elemente er im Training besonderen Wert legt, nennt er neben den Tischtennis-spezifischen Übungen sowie kontinuierlichem Ausdauertraining eine Trainingsform, auf die man zunächst gar nicht kommt: „Selbst morgens vor einem Wettkampf sauniere ich ab und zu, gerade wenn ich mich etwas steif fühle. Ein kurzer Saunagang hilft mir da, um geschmeidiger zu werden!“ Saunieren ist natürlich auch sonst regelmäßiger Bestandteil seines Regenerationsprogramms: „Wenn ich es zeitlich schaffe, gehe ich am liebsten zweimal die Woche in die Sauna. Es tut meiner Muskulatur gut und es ermöglicht mir, nach einem harten Trainingstag oder Wettkampf mental wieder runterzukommen.“ Dabei ist Timo Boll so überzeugt vom Saunieren, dass er sich vom Weltmarktführer KLAFS zuhause gleich die Regenerationsoase einrichten ließ. Allerdings nicht, ohne sich zuvor selbst ein Bild von der Qualitätsarbeit am Produktionsort in Schwäbisch Hall zu machen: „Es war sehr interessant die Schritte zu verfolgen, wie eine Sauna von Grund auf entsteht. Es wird auf jedes kleine Detail geachtet und das macht wie bei uns im Sport die Weltklasse aus!“


Zurück zur Übersicht