In der Ruhe liegt die Kraft


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Spitzenmanager und Extremkletterer führen ein Leben am Limit: Sie müssen immer auf die Sekunde voll da sein. Und wenn Sie einen Fehler machen, stürzen Sie verdammt tief - wie die Krise bei Volkswagen wieder einmal eindrucksvoll bewiesen hat. Wie schaffen es die Huberbuam, diesem enormen physischen und psychischen Druck seit mehr als zwei Jahrzehnten scheinbar mühelos standzuhalten - und dem Jugendwahn im Profisport erfolgreich zu trotzen? 


Wir treffen Alexander und Thomas Huber in ihrer bayerischen Heimat, wo sie sich gerade auf ihr
jüngstes Abenteuer vorbereiten: Eine zweimonatige Expedition ins Karakorum-Gebirge in Pakistan, auf der gleich mehrere spektakuläre Routen ihr bergsteigerisches Können und ihre körperliche Leistungsfähigkeit aufs Äußerste testen werden. Noch sind die beiden Brüder aber eigentlich ziemlich entspannt.

Laut langjähriger Weggefährten ist das ganz typisch für die sympathischen Naturburschen, die
spätestens durch den Kinofilm „Am Limit“ auch in der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden
sind. Ihr Leben folgt ganz konsequent dem bekannten Prinzip von Yin und Yang, das in der
chinesischen Philosophie gegensätzliche und dennoch aufeinander bezogene Prinzipien
beschreibt: Auf maximale Anspannung im Training oder auf Ihren Bergabenteuern folgen die nicht
minder wichtigen Phasen der bewussten Regeneration und Entspannung.

Die Fähigkeit, in den Pausen zwischen den Trainingseinheiten oder Expeditionen optimal zu
regenerieren und entspannen, ist – davon sind die Huberbuam fest überzeugt – gerade mit
zunehmendem Alter das entscheidende Geheimnis ihres Erfolgs. Dabei schwören die beiden
Brüder schon seit früher Kindheit auf die „Geheimwaffe“ vieler Leistungssportler – die Sauna. Denn sie wissen: Das Saunieren lässt den Körper und Geist nach einer harten Trainingseinheit schneller regenerieren und beugt dem Muskelkater vor. „Das Saunabad ist für uns die effektivste
Möglichkeit, um die Regeneration zu beschleunigen und immer höchste Performance liefern zu
können.“ Und das wird mit den Jahren, egal ob Profisportler oder Führungskraft, immer wichtiger.

Eine kleine Unachtsamkeit – und Leib und Leben sind in Gefahr: Das Klettern fordert nicht nur den
Körper, sondern auch die Psyche extrem. Deshalb schätzen die Huberbuam die Sauna nicht nur
wegen der wohltuenden Wärme, sondern auch als Ort der Ruhe, in dem sie vollkommen
abschalten können. Deshalb hat sich Thomas Huber, der ältere der beiden Huber-Brüder, bereits
vor einiger Zeit einen Traum erfüllt und für sich und seine Familie eine eigene Sauna bauen
lassen, in der auch diese Bilder entstanden sind. Sein Bruder Alexander ist hier regelmäßig zu
Gast – und hat jetzt entschieden, in seinem Haus „nachzuziehen“. 

„Die Sauna als gemeinsamer Ort der Ruhe und Entspannung – das haben wir schon als junge Burschen bei unseren Eltern schätzen gelernt. Genau wie das Bergsteigen“, erinnern sich die Hubers. Wertvolle Momente, in denen die körperlichen Strapazen und die an den Nerven zehrenden Grenzerfahrungen am Berg ganz weit weg sind – und die Akkus schnell wieder aufgeladen.

Mittlerweile achten sie auch darauf, dass auf ihren vielen Reisen entspannende Stunden in der
Sauna fest mit eingeplant werden, damit sie die nötige geistige Frische und Energie für ihre
„zweite Karriere“ haben: Die Huberbuam haben sich neben ihren Erfolgen als Profi-Kletterer in
den letzten Jahren verstärkt als Vortragsredner in ganz Deutschland einen Namen gemacht, die
mittlerweile in rund 50 Veranstaltungen pro Jahr vor allen Dingen für Firmeninhaber und
Spitzenmanager sehr fesselnd und glaubwürdig Lehren aus ihren Erfahrungen am Berg auf das
Wirtschaftsleben übertragen.

Schließlich gibt es hier erstaunliche Parallelen – weshalb Spitzenmanagerinnen und Spitzenmanager es nicht selten auch in ihrem jeweiligen Sport weit bringen. Können, Ehrgeiz, Mut, Wille, Durchhaltevermögen, aber eben auch ein gutes Gespür für Menschen und Situationen – was im Sport über Sieg und Niederlage entscheidet, ist auch im Management von Unternehmen von zentraler Bedeutung.

Und immer mehr setzt sich auch in Unternehmen die Erkenntnis durch: Wer sich selbst bis an die
Grenzen belastet, der muss ganz bewusst Phasen der Entspannung einplanen, damit er seine
geistige Frische und Energie erhält. „Eine eigene Sauna zuhause ist dafür ideal. Denn wenn der
Gang in die Sauna mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist, dann wird es eben oft doch sein
gelassen – gerade dann, wenn man körperlich und geistig total erschöpft ist und das Saunieren
besonders nötig hätte“, wissen die Hubers aus eigener Erfahrung.

Allerdings gibt es mittlerweile sogar Unternehmen, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Firmensauna anbieten – in Finnland, dem Mutterland der Sauna, ist das übrigens eher die Regel als die Ausnahme. So hat der führende Saunaspezialist KLAFS, der auch die Huberbuam
seit Jahren in Sachen Sauna berät und unterstützt, kürzlich in Liechtenstein im High-Tech-
Bürokomplex Kokon Corporate Campus einen kompletten Wellness-Bereich mit Sauna, Sanarium, Dampfbad und speziellen Relax-Liegen eingerichtet, die mit ihrer sanften Pendelbewegung einen besonders erholsamen Kurzschlaf ermöglichen (www.kokon-cc.li).

Yin und Yang. Anspannung und Entspannung. Oder anders ausgedrückt: In der Ruhe liegt die
Kraft. Eigentlich alte Weisheiten, die in unseren hektischen Zeiten aktueller sind denn je. Das
Geheimnis der Huberbuam ist also eigentlich gar kein Geheimnis, sondern vielmehr wohl bekannt
und seit Jahrhunderten bewährt. Und gerade deswegen so spannend.


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